Informationen


Fäkalienentsorgung 2015 / 2016


Über die Fäkalienentsorgung 2015 und 2016 ist mit der Fa. Wolter eine Vereinbarung abgeschlossen worden.


  • Die Vereinbarung gilt von Anstellung bis Abstellung des Stadtwassers.

    Grubenentleerungen außerhalb dieser Zeitspanne sind nach Absprache mit der Fa. Wolter (Preis und Termin) und Zustimmung des Vorstands (Termin) möglich.


  • Abholtag ist immer am Freitag - außer an Feiertagen.

    Für Abholungen, die bis 12.00 Uhr am Mittwoch vor dem folgenden Freitag bei der Fa. Wolter vorliegen ( Tel.: 030 – 411 80 80 ), gelten folgende Preise (brutto, d.h. incl. Mwst.):


    bis 2m³
    bis 3m³
    39,00€
    44,00€

    Jeder weitere Kubikmeter kostet weitere 9,50 €


  • Die vorgefundene Menge wird jeweils auf die vollen m³ aufgerundet.


  • 50 m Schlauch sind frei.


  • Für Abholungen außer der Reihe (Termin nur mit Zustimmung des Vorstands!) gelten diese Preise in der Regel nicht.


  • Dichtheitsprüfungen kosten 115,00 € und 2 x Entleerungskosten, da mit Frischwasser geprüft wird.


  • Bei nutzloser Anfahrt – der Kunde ist trotz Bestellung und ohne Absage bis 15:00 Uhr am Vortage abwesend – wird der volle Preis fällig!


  • Grubenentleerungen durch andere Firmen sind zukünftig im Regelfall im Zeitraum von der Wasseranstellung bis zur Wasserabstellung nur noch montags bis donnerstags von 8.00 bis 10.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 17.00 Uhr zulässig.


Der Vorstand




Änderung der Adresse oder der Telefonnummer:


Um die Mitglieder des Vereins im Bedarfsfalle kurzfristig erreichen und informieren zu können, ist es sehr wichtig, dass die beim Verein hinterlegten Daten (Adresse, Telefonnummer) aktuell sind.
Wegen der personell beschränkten Möglichkeiten des Bezirksverbandes ist die ´Einspeisung´ von Änderungen der Unterpächterdaten (Adresse , Telefonnummer, ...) in die Datenbank des Bezirksverbands nur über ein Bezirksverbands-Formblatt möglich, das auch vom Unterpächter zu unterzeichnen ist.
Damit dies problemlos geschehen kann ist es erforderlich, daß das Mitglied die Änderung bei einem Kassentag persönlich mitteilt! Wichtig: Der Personalausweis muß vorgelegt werden!



Inhaltliche Ausgestaltung der kleingärtnerischen Nutzung - Neue Definition ab Juni 2005:


„Im Rahmen der nicht erwerbsmäßigen gärtnerischen Nutzung ist die angepachtete Gartenfläche sowohl für den Obst- und Gemüseanbau als auch für die sonstige gärtnerische Nutzung in all ihrer Vielfalt und zur Erholung zu nutzen.“
Kriterien der nicht erwerbsmäßigen gärtnerischen Nutzung als Teil kleingärtnerischer Nutzung im Sinne von § 1 dieses/ des Unterpachtvertrages sind Beetflächen, Obstbäume/ Beerensträucher sowie Flächen, die ausschließlich der Unterstützung dieser Bereiche dienen. Dabei muss der Obst- und Gemüsebau als Abgrenzung zu anderen Gartenformen dem Kleingarten das Gepräge geben und mindestens ein Drittel der Gartenfläche betragen.

  • zu den Beetflächen:
    Ein- und mehrjährige Gemüsepflanzen und Feldfrüchte, Kräuter und Erdbeeren,Sommerblumen


  • zu den Obstbäumen / Beerensträuchern:
    Obstbäume, Beerensträucher, Rankgewächse sowie Nutzpflanzen für die Tierwelt


  • zu den kleingärtnerischen Sonderflächen:
    Gewächshäuser, Frühbeete, Kompostanlagen.



Beetflächen, die mindestens 10% der Gartenfläche einnehmen müssen, sind flächenmäßig überwiegend als Gemüsebeete zu gestalten. Sie können teilweise oder ganz in Form von Hochbeeten angelegt sein und dies insbesondere in Abhängigkeit von der Bodenqualität (Schadstoffbelastung).Wobei bis Halbstamm 10m², bis Viertelstamm/Spindel 5m² und je Beerenstrauch 2m² anzusetzen sind.




Leinenzwang für Hunde!


Pflichten des Hundehalters!


Beim Halten von Hunden muss der Hundehalter / Gartenfreund beachten, dass der Hund so gehalten werden muss, dass die Kleingartenparzelle bzw. die Anleinung angemessen gegen ein unbeabsichtigtes Entweichen des Hundes gesichert ist (§1 Abs. 1 Berliner Hundegesetz , im weiteren BHg genannt).
Ferner muss ein Hundehalter darauf achten, dass der Hund auf den Wegen der Anlage nicht unbeaufsichtigt umherläuft.
Wer einen Hund ausführt, muss die Gewähr dafür bieten, dass Menschen, Tiere oder Sachen durch den Hund nicht gefährdet werden. ( §1 Abs.3 BHg).
Hunde dürfen nicht auf Kinderspielplätze mitgenommen werden (§2 Nr. 1 der BHg) und
müssen in einer Kleingartenkolonie an einer höchstens zwei Meter langen Leine geführt werden (§3 Abs. 1 Ziffer3 der BHg).
Gefährliche Hunde müssen in der Anlage an einer höchstens ein Meter langen Leine sein (§6 Abs.2 des BHg).

Eine erhebliche Beeinträchtigung liegt vor, wenn Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. Wege)
oder Kinderspielplätze durch Hundekot oder Urin verschmutzt werden oder der Hund in Einrichtungen frei herumläuft.

Soweit die Gemeinschaftswege von Spaziergängern mit Hunden aufgesucht werden, ist der Verpächter berechtigt, das Mitführen der Hunde von der Einhaltung des Berliner Hundegesetzes abhängig zu machen. Verstoßen Besucher oder Spaziergänger hiergegen, kann der Verpächter ihnen den Zutritt zur Kleingartenanlage untersagen.

Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem Berliner Hundegesetz.